Zum Warenkorb

Über 2 Millionen zufriedene Kund:innen

Dein Warenkorb

kostenloser Versand (DE & AT) Ab 50€
kostenloses Geschenk Ab 70€

Noch 50.00 € bis kostenloser Versand (DE & AT)

Dein Warenkorb ist derzeit leer.

Mit guten Fetten den Cholesterinspiegel unterstützen? So geht's

Cholesterin: Frau ist ausgeglichen
  1. Was bewirkt Cholesterin im Körper?
  2. Zu viel LDL im Blut - was passiert dann?
  3. Wie senkt die richtige Ernährung den Cholesterinspiegel?
  4. Welche Lebensmittel sind gut für den Cholesterinspiegel?
  5. Was macht Linolsäure so besonders?
  6. Schwarzkümmelöl mit Linolsäure als ideale Ergänzung
Cholesterin: Öle und Fette

Den Cholesterinspiegel durch Fette verbessern? Klingt erst mal widersprüchlich, doch wenn wir uns vor Augen führen, dass Cholesterin ein fettähnlicher Stoff ist, macht das plötzlich ganz viel Sinn. In diesem Beitrag erfährst du, was Cholesterin überhaupt ist, inwiefern es dein Wohlbefinden beeinflusst und welche Lebensmittel besonders gut für deinen Cholesterinspiegel sind. Lass uns loslegen!

Was bewirkt Cholesterin im Körper?

Wie in unserer Einleitung kurz erwähnt, ist Cholesterin ein fettähnlicher Stoff: Chemisch gesehen gehört es zu den Lipiden. Cholesterin ist "wasserscheu", löst sich auch nicht in Wasser und wird von deinem Körper an die sogenannten Lipoproteine LDL und HDL gebunden, die dafür sorgen, dass sich das Cholesterin durch deine Blutbahnen bewegen kann. Nur so gelangt das Cholesterin dann an genau die Stellen in deinem Körper, an denen es gebraucht wird. Für was? Zum Beispiel für die Bildung von Zellen, als Baustein für Hormone wie Östrogen oder Testosteron, als Basis zur Bildung vom Sonnenvitamin D und sogar bei der Verstoffwechselung von Fetten. Superwichtig also!

Zu viel LDL im Blut - was passiert dann?

Cholesterin: Ablagerung im Blutkreislauf

Wir haben es ja schon erwähnt: LDL ist eines von zwei Lipoproteinen. Es wird auch als "schlechtes Cholesterin" bezeichnet, während man bei HDL in der Regel vom "guten Cholesterin" spricht. Schlecht deshalb, weil LDL-Cholesterin mitunter von der Leber zu den Zellen transportiert wird und wenn davon mehr im Körper vorkommt als nötig, kann es sich an den Wänden deiner Blutgefäße ablagern. Das kann Plaques in den Arterien verursachen, was die Durchblutung behindert und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht. Du siehst also, ein gesunder Cholesterinspiegel ist überaus wichtig für unsere langfristige Gesundheit.

Wie senkt die richtige Ernährung den Cholesterinspiegel?

Info-Grafik zu Fetten und Cholesterin.

Was du isst, hat direkten Einfluss darauf, wie dein Körper mit Blutfetten wie Cholesterin umgeht. Fett spielt hier die Hauptrolle: Gesättigte Fettsäuren, wie sie in Butter, Sahne oder fettigem Fleisch stecken, können den LDL-Wert (das "schlechte" Cholesterin) in die Höhe treiben. Auch Transfette, die in verarbeiteten Lebensmitteln wie Chips oder Fertigkuchen lauern, sind echte Spielverderber für Herz und Gehirn.

Die gute Nachricht: Es gibt auch "gute Fette", die gegensteuern. Ungesättigte Fettsäuren, die in Nüssen, Samen und pflanzlichen Ölen stecken, sind wie kleine Putztrupps für dein Cholesterin. Dabei unterscheiden wir zwischen einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Erstere senken das "schlechte" LDL-Cholesterin, beeinflussen jedoch den HDL-Spiegel kaum. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Omega-3-Fettsäuren) können sowohl das "schlechte" LDL als auch das "gute" HDL positiv beeinflussen. Gute News, wie wir finden!

Welche Lebensmittel sind gut für den Cholesterinspiegel?

Cholesterin: Lebensmittel mit Fettsäuren

Ein paar Lebensmittel haben wir dir oben bereits vorgestellt. Eine ausführlichere Auswahl an guten Lebensmitteln, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, findest du in der Tabelle unten. Neben diesen sind allerdings auch Obst, Gemüse, Getreideprodukte und Hülsenfrüchte eine tolle Idee: Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden Cholesterin im Darm und unterstützen deinen Körper dabei, es auszuscheiden und dadurch den Cholesterinspiegel zu senken, cool!

Tipp: Auch Linolsäure können wir dir wärmstens empfehlen. Sie gehört zu den essenziellen Fettsäuren, die dein Körper leider nicht selbst herstellen kann. Im Umkehrschluss heißt das, du musst sie über die Ernährung zu dir nehmen. Weiter unten mehr dazu.

Infografik: Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren

Was macht Linolsäure so besonders?

Cholesterin: Frau im mittleren Alter

Linolsäure zählt zu den Omega-6-Fettsäuren. Das Großartige an ihr ist, dass sie zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut beiträgt (ab einer täglichen Aufnahme von 10g Linolsäure). Linolsäure ist, wie du oben sehen kannst, auch in einer Vielzahl der empfohlenen Lebensmittel enthalten. Es kommt übrigens von Natur aus auch hochkonzentriert in Schwarzkümmel vor. Genau das macht es zum Tipp des Tages!

Schwarzkümmelöl mit Linolsäure als ideale Ergänzung

Schon im alten Ägypten war Schwarzkümmelöl so wertvoll, dass man es zusammen mit Gold und Juwelen in die Gräber der Pharaonen legte. Heute wissen wir: Das kaltgepresste Öl aus den Samen des Schwarzkümmels enthält jede Menge Pflanzenstoffe und ungesättigte Fettsäuren wie Linolsäure. Umso besser, dass es lange haltbar ist (sofern du auf ein hochwertiges, kaltgepresstes Öl setzt) - so kannst du das Öl ganz einfach täglich in der Küche verwenden.

Tipp: Ergänzend kannst du auch zu hochwertigen Schwarzkümmelöl Kapseln greifen - bei uns in Bio-Qualität und superpraktisch zur täglichen Einnahme geeignet.

Bio Schwarzkümmelöl Kapseln von Nature Love

Halten wir fest: Fette sind gar nicht so schlecht für den Cholesterinspiegel, wie wir vielleicht denken - sie können im Gegenteil sogar hilfreich sein und gesunde Cholesterinwerte sind nun mal überaus wichtig, um fit zu bleiben. Schreib uns gerne in die Kommentare, wenn du zu diesem Thema Fragen an uns hast - wir freuen uns!

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor ihrer Veröffentlichung von uns freigegeben werden müssen.