Laktoseintoleranz – So erkennst du die Symptome und gehst erfolgreich mit der Unverträglichkeit um

Ernährung Wissen

Die Laktoseintoleranz ist weltweit weiter verbreitet, als man vielleicht annehmen mag. Rund ein Drittel der Menschheit kann keine Laktose verdauen und leidet entsprechend ein Leben lang unter einer Laktoseintoleranz. Während in Asien und Alaska bis zu 98 Prozent der Menschen und in Südamerika und Afrika 60 Prozent unter einer Laktoseintoleranz leiden, sind es in Europa grade mal 15 Prozent. Dieser große Unterschied kommt zustande, weil in Asien und Alaska traditionell weitaus weniger Milchprodukte verzehrt werden – ein Hinweis darauf, dass eine Laktoseintoleranz auch kulturell, bzw. durch die Esskultur bedingt auftreten kann. Des Weiteren sind die Milchprodukte, die in diesen Regionen auf dem Speiseplan stehen, in der Regel gesäuert und enthalten daher weniger Laktose.

Und wenn man es ganz genau nimmt, stellt die Laktoseintoleranz auch eigentlich kein Problem dar, sondern einen Normalzustand: Denn rund 75 Prozent der Weltbevölkerung kann nach dem Kleinkindalter natürlicherweise keine Laktose mehr verdauen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Säuglinge müssen Laktose verdauen können, da Laktose in der Muttermilch vorkommt. Sind wir also nicht mehr auf die Muttermilch als einzige Nahrungsquelle angewiesen, kann der Körper die Fähigkeit Laktose zu vertragen verlieren. Das passiert etwa im Alter von drei Jahren. Unsere Zähne sind voll ausgebildet und wir sind in der Lage von fester Nahrung zu leben. Entsprechend sieht die Natur keinen Grund weiterhin Laktose spalten zu müssen.

Allerdings kam mit dem Beginn der Viehzucht die Milch in großen Mengen auf unseren Speiseplan. Seitdem gehören Milch und Milchprodukte zu den häufig integrierten Nahrungsquellen und entsprechend hat sich auch ein wenig was an unserer Laktose-Verträglichkeit geändert – aber eben nicht bei allen Menschen! 

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen ärztlichen Rat. Bei akuten Symptomen empfehlen wir, als erstes einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen und sich professionellen Rat einzuholen.

Das geht in deinem Körper vor, wenn du laktoseintolerant bist 

Unter dem Begriff Laktoseintoleranz versteht man die Unfähigkeit des menschlichen Körpers Milchzucker, also Laktose, richtig zu verdauen. Da Milchzucker in fast allen Milchprodukten in kleineren oder größeren Mengen vorkommt, vertragen Menschen mit einer Laktoseintoleranz die meisten Milchprodukte nicht.

Der Milchzucker wird normalerweise durch das Enzym Lactase im Dünndarm in zwei Einzelzucker, Galactose (Schleimzucker) und Glucose (Traubenzucker), gespalten. Diese beiden Einzelzucker können dann durch die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen. Von dort wird der Zucker dann im Körper dorthin gebracht, wo er benötigt wird. Fehlt jetzt das Enzym Lactase oder ist es nicht in ausreichenden Mengen vorhanden, kann der Milchzucker nicht gespalten werden.

Die Folge dessen ist, dass der Milchzucker eben auch nicht in den Blutkreislauf aufgenommen werden kann und somit im Dünndarm verbleibt. Von dort wandert der Milchzucker dann mit den restlichen Bestandteilen im Dünndarm in den Dickdarm weiter. Im Dickdarm siedeln bestimmte Bakterienstämme, die sich dann über den Milchzucker hermachen. Bei dessen Verdauung im Dickdarm geht allerdings für uns Menschen nicht alles rund: Die Bakterien produzieren Gase und kurzkettige Fettsäuren. Und genau da liegt das Problem, denn an dieser Stelle entstehen die für die Laktoseintoleranz typischen Symptome.

Symptome: Woran bemerke ich, dass ich eine Laktoseintoleranz habe?

Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, an welchen Symptomen du erkennen kannst, ob auch du eine Laktoseintoleranz hast. Die typischen Symptome der Laktoseintoleranz sind leider alles andere als schön und können den Betroffenen den Alltag erheblich erschweren:

Neben einem Blähbauch können auch Bauchschmerzen, Darmwinde, Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, laute Darmgeräusche, Verstopfungen und Durchfall auftreten. Die Blähungen und die Bauchschmerzen entstehen durch die Gase, die die Bakterien bei der Verdauung des Milchzuckers im Dickdarm produzieren. Wenn die Bakterien überwiegend das Gas Methan produzieren, kann es zu Verstopfungen kommen. Bei der Verdauung des Milchzuckers durch die Bakterien im Dickdarm entstehen aber auch einige Abfallstoffe, wie Milch- und Fettsäuren, die wasserziehend wirken. Dadurch fließt deutlich mehr Flüssigkeit in den Darm ein, was dann das Symptom Durchfall erklärt. Tatsächlich gibt es verschiedene Arten von Laktoseintoleranz – drei an der Zahl. Die erläuterten Symptome gelten für alle drei Arten.

Verschiedene Arten von Laktoseintoleranz: Primäre, sekundäre und angeborene Laktoseintoleranz

#1 Primäre Laktoseintoleranz 

Die häufigste Form der Laktoseintoleranz ist die primäre Laktoseintoleranz. Bei dieser Form der Laktoseintoleranz handelt es sich um den natürlichen Vorgang des Rückgangs des Enzyms Lactase. Die verminderte Bildung des Enzyms Lactase kann bereits in den ersten Lebensmonaten einsetzen und ist normalerweise bis zum dritten Lebensjahr abgeschlossen. Entsprechend bilden erwachsene Menschen, die Laktose verdauen können, eigentlich die Ausnahme. Fällt jetzt das Enzym Lactase unter einen bestimmten Wert, kann der Körper den Milchzucker nicht mehr richtig verdauen und es kommt zu den für die Laktoseintoleranz typischen Symptomen. Zumeist treten die ersten Anzeichen für die Laktoseintoleranz erst im Jugendalter auf. Der Grund dafür ist, dass die Produktion des Enzyms Lactase nicht vollständig aussetzt. Vielmehr produziert der Körper weiterhin kleinere Mengen des Enzyms, weswegen Milchprodukte in kleineren Mengen durchaus vertragen werden können. Wie viel von dem Enzym Lactase der Körper nach dem Abstillen tatsächlich noch produziert, ist sehr individuell. Entsprechend können Menschen mit einer primären Laktoseintoleranz unterschiedlich gut und viele Milchprodukte vertragen. Während manche Menschen schon bei kleinsten Mengen Milchzucker mit heftigen Symptomen reagieren, sind andere Menschen weitaus unempfindlicher. 

#2 Sekundäre Laktoseintoleranz 

Am zweithäufigsten kommt die sekundäre Laktoseintoleranz, also die erworbene  Laktoseintoleranz vor. Bei dieser Form der Laktoseintoleranz handelt es sich um die Folge einer anderen Erkrankung. Entsprechend ist hier die Produktion des Enzyms Lactase nicht durch den natürlichen Rückgang bestimmt, sondern durch die Schädigung der Darmschleimhaut, bedingt durch eine andere Erkrankung. Zu den Ursachen für eine Schädigung der Darmschleimhaut können größere Operationen des Magen-Darm-Trakts gehören. Aber auch Autoimmunerkrankungen oder schwere Verläufe der Magen-Darm-Grippe können Schädigungen der Darmschleimhaut zur Folge haben.

Des Weiteren haben Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) häufig im weiteren Verlauf mit einer Laktoseintoleranz zu kämpfen.

Die Glutenunverträglichkeit – besonders die nicht oder erst spät entdeckte Zöliakie – ist ein Problem, das sich über kurz oder lang auch auf die Laktose-Verträglichkeit auswirken kann. Denn bei einer Glutenunverträglichkeit ist die Darmschleimhaut über einen längeren Zeitraum entzündet und gereizt. Entsprechend ist die Produktion von Lactase beeinträchtigt und die Betroffenen leiden doppelt. Sollte die eigentliche Ursache für die Laktoseintoleranz schnell behoben werden können, kann die sekundäre Laktoseintoleranz wieder ausheilen. Sollte die Ersterkrankung aber schwerwiegend sein, kann es durchaus zu einer lebenslangen sekundären Laktoseintoleranz kommen. Dann hat der Darm keine Chance, sich ausreichend von den Strapazen zu erholen. 

#3 Angeborene Laktoseintoleranz

Neben der primären und der sekundären Laktoseintoleranz gibt es auch die angeborene/absolute Laktoseintoleranz. Diese Form der Laktoseintoleranz ist äußerst selten und durch einen Gendefekt bestimmt. Bei einer angeborenen Laktoseintoleranz kann der Körper von Geburt an keine Lactase produzieren und somit auch keinen Milchzucker spalten. Babys, die mit einer angeborenen Laktoseintoleranz zur Welt kommen, können natürlich auch die Muttermilch nicht richtig verdauen und haben von Beginn an mit den unangenehmen Symptomen der Laktoseintoleranz zu kämpfen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile Alternativen zum Stillen, sodass eine Ernährung mit laktosefreier Säuglingsmilch in der Regel die Lösung des Problems ist.

Sollte die angeborene Laktoseintoleranz zu spät entdeckt werden, kann es allerdings zu Vergiftungserscheinungen kommen. Denn es ist durchaus möglich, dass die nicht gespaltene Laktose doch über die Magen- und Darmschleimhaut in die Blutbahn gerät. Verdauungsbeschwerden bei Säuglingen müssen jedoch nicht zwangsweise ein Zeichen für eine angeborene Laktoseintoleranz sein, denn sie treten in den ersten Wochen nach der Geburt häufig auf, da sich der Darm und die Bakterienbesiedlung im Darm erst noch einpendeln müssen.

#4 Laktoseintoleranz durch Bakterienbesiedlung

Nun möchten wir noch eine weitere Form der Laktoseintoleranz vorstellen: Die Laktoseintoleranz durch eine Bakterienbesiedlung des Dünndarms. Eigentlich sind die für die Verdauung verantwortlichen Bakterien nur im Dickdarm zu finden. In seltenen Fällen kann aber auch der Dünndarm besiedelt sein, was dann zu vielfachen Problemen führen kann. Hier ist die Forschung aber noch nicht so weit, dass man tatsächlich zufriedenstellende Erklärungen abliefern könnte. Vermutet wird, dass die noch nicht gespaltene Laktose im Dünndarm von den Bakterien bereits verdaut wird. Entsprechend kommt es zu den für die Laktoseintoleranz typischen Symptome.

Diagnose: Wie wird eine Laktoseintoleranz diagnostiziert?

Wenn man nun den leisen Verdacht hat unter einer Laktoseintoleranz zu leiden, dann hilft zumeist der Gang zum Arzt, um Klarheit zu bekommen. Um eine Laktoseintoleranz ärztlich festzustellen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Den Wasserstoffatemtest, den Laktose-Toleranztest, den Gentest, die Dünndarmbiopsie und den Expositionstest.

#1 Wasserstoffatemtest

Bei dem Wasserstoffatemtest, auch H2-Atemtest genannt, kann der Arzt verschiedene Erkrankungen des Darmes diagnostizieren. Dieser Test ist der wohl am häufigsten eingesetzte Test, um eine Laktoseintoleranz festzustellen. Auch Unverträglichkeiten im Bereich des Fruchtzuckers oder der Kohlenhydrate können über den Wasserstoffatemtest festgestellt werden. Aber wieso ist eine Laktoseintoleranz über den Atem messbar? Weil die Bakterien bei der Verdauung des Milchzuckers im Dickdarm (wenn er nicht im Dünndarm gespalten wurde) Wasserstoff freisetzen. Der Wasserstoff fällt bei einer gesunden Verdauung nicht an, weswegen der Test eindeutig ist. Der Wasserstoff gelangt in die Blutlaufbahn und wird über die Lunge ausgeschieden. Entsprechend kann ein Wasserstoffatemtest schnell Gewissheit darüber geben, ob eine Laktoseintoleranz vorliegt.

#2 Laktose-Toleranztest

Eine andere Möglichkeit, um eine Laktoseintoleranz nachzuweisen, ist der Laktose-Toleranztest, auch Blutzucker-Test genannt. Hier wird nach der Einnahme eines laktosehaltigen Getränks vier Mal im 30-minütigen Rhythmus der Blutzuckerspiegel gemessen. Kann der Körper die Laktose verdauen, sollte der Wert mehr als 20mg/dl im venösen Blut ansteigen. Liegt der Wert aber unter 10mg/dl, deutet dies ziemlich sicher auf eine Laktoseintoleranz hin. 

#3 Weitere Diagnose-Möglichkeiten

Bei dem Gentest kann ausschließlich eine primäre Laktoseintoleranz festgestellt werden. Wer sich für eine Dünndarmbiopsie entscheidet, erfährt direkt, wie aktiv das Enzym Lactase dort ist. Betroffene, die nicht zum Arzt gehen möchten, können über einen Expositionstest, also eine Art nahrungstechnisches Ausschlussverfahren, herausfinden, ob sie unter einer Laktoseintoleranz leiden.

Therapie: Wie kann man eine Laktoseintoleranz behandeln? 

Die einfachste Form der Therapie ist sicherlich einfach auf Milchprodukte zu verzichten. Bei einer primären Laktoseintoleranz bietet es sich an, eine Zeit lang auf Milchprodukte zu verzichten und, wenn man gar nicht auf Milchprodukte verzichten kann, diese dann nach und nach wieder in kleinen Mengen in den Speiseplan zu integrieren. So findet man schnell heraus, welche Milchprodukte man in welchen Mengen verträgt. Dies kann sich allerdings im Laufe der Zeit auch nochmal verändern. Mittlerweile gibt es auch Lactase-Tabletten, die den Betroffenen dabei helfen, Milchprodukte in bestimmten Mengen besser verdauen zu können.

Konkret sollten Menschen mit einer Laktoseintoleranz auf Milch und alle aus Milch hergestellten Nahrungsmittel verzichten. Entsprechend auch auf Kaffeesahne, Sahne, Kondensmilch, Sauerrahm, Quark, Joghurt, Buttermilch, Creme Fraiche, Mascarpone und ähnliches. Dabei geht es nicht nur alleine um Kuhmilchprodukte, sondern auch um Milchprodukte aus Schafsmilch, Ziegenmilch oder Stutenmilch. Denn auch diese enthält Laktose, wenn in der Regel auch nicht ganz so viel wie Kuhmilch. Zu den Milchprodukten gehört natürlich auch der Käse – also fallen Frischkäse, Hüttenkäse, Schmelzkäse und nur wenige Wochen gereifter Käse weg. Bei über einem Zeitraum von mehreren Wochen gereiftem Käse ist meist kaum oder keine Laktose mehr enthalten, weswegen dieser Käse verzehrt werden kann. 

Vorsicht ist auch geboten bei milchhaltigem Pulver aller Art: Milchpulver, Molkepulver, Sahnepulver und Ähnliches. Vor allem im Bereich der Fitness-Ernährung gibt es viele Shakes und Pulver, die Milch enthalten. Gehen wir in den anderen Extrembereich der Süßigkeiten. Auch hier gibt es viele süße Köstlichkeiten, die Milch enthalten! Und ein Bereich, in dem die wenigsten Menschen Milch vermuten würden, sollte auch nicht unter den Teppich gekehrt werden: die Medikamente.

Und zum Schluss gilt natürlich auch für den Bereich der Fertigprodukte, dass sich hier und da Milchpulver verstecken kann. Wer gerne zu Müslimischungen, Fertigsaucen, Gewürzmischungen, Backwaren oder verarbeitetem Fleisch greift, der sollte in Zukunft zweimal auf die Zutatenliste gucken.

Welche Nährstoffmängel können auftreten, wenn man auf Milchprodukte verzichtet? 

Klar, beim Verzicht auf bestimmte Lebensmittel kommt früher oder später die Frage auf, ob man ausreichend Nährstoffe zu sich nimmt. In Milchprodukten sind nämlich unter anderem die Mineralstoffe Calcium, Phosphor und Kalium sowie verschiedene B-Vitamine zu finden. Kommt es also beim Verzicht auf Milchprodukte im Zuge einer Laktoseintoleranz oder auch einer veganen Lebensweise zu einem Mangel?  Die Antwort ist einfach: Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, der dürfte durch den Verzicht auf Milchprodukte nicht an einem Nährstoffmangel leiden.

Zudem gibt es ja einige Milchprodukte, die kaum oder keine Laktose enthalten und somit auf den Speiseplan dürfen. Da wären zum Beispiel Ghee, Butter und lang gereifte Käsesorten zu nennen. Während Ghee gänzlich laktosefrei ist, enthält Butter kaum Laktose. Zu den nahezu laktosefreien Käsesorten gehören Mozzarella, Gorgonzola, Romadur, Emmentaler, Gouda und Parmesan.

Aber auch in pflanzlichen Produkten kann man die oben erwähnten Nährstoffe wiederfinden. Wer beim Kochen nach einer köstlichen Alternative zur Milch sucht, der dürfte bei der pflanzlichen Milch fündig werden. Auch diese enthält allerhand Nährstoffe, die unser Körper benötigt. Und wer zusätzlich noch einige pflanzliche Calcium-Quellen auf den Speiseplan schreiben möchte, der sollte sich bei Sesam, Mohn, Mandeln, Feigen, Löwenzahn, Brennnessel, Chiasamen, Fenchel, Spinat, Kräutern, Amaranth und Obst austoben. 

Die Sango Meereskoralle von Nature Love

Wenn du deinen Ernährungsplan zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung noch mit Calcium ergänzen möchtest, dann kannst du auf die Sango Meereskoralle zurückgreifen. 

Die Sango Meereskoralle gibt es bei Nature Love sowohl in Kapsel- als auch in Pulverform. Sie enthält Calcium (20%) und Magnesium (10%) im körpereigenen Verhältnis von 2:1. Zusätzlich sind weitere wichtige Mengen- und Spurenelemente enthalten, die natürlicherweise in der Koralle vorkommen. 

Magnesium trägt unter anderem zu einem normalen Energiestoffwechsel und einer normalen psychischen Funktion bei. Calcium trägt mitunter zu einer normalen Funktion von Verdauungsenzymen und einer normalen Muskelfunktion bei.

Fazit 

Unser Fazit ist – ein Leben ohne Laktose ist möglich! Um sich das Leben ohne Laktose wirklich entspannt zu gestalten, gilt es auf dem Speiseplan einige Änderungen vorzunehmen. Wer mit Vorliebe zum Nachtisch Milcheis gegessen hat, muss ab jetzt nicht auf sein Eis verzichte. Es gilt vielmehr laktosefreie Alternativen zu finden, wie zum Beispiel Fruchteis. Mittlerweile gibt es so viele Ersatzprodukte, die einem das laktosefreie Leben versüßen können. Und wer sich ein wenig mit der asiatischen Kochkunst befasst, der kann schon bald in der heimischen Küche laktosefreie Köstlichkeiten genießen!


Älterer Post


Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.

Net Orders Checkout

Item Price Qty Total
Subtotal €0.00
Shipping
Total

Shipping Address

Shipping Methods